Wahrer Selbstausdruck als Weg zum Glück
Meine Blogreise beginnt...
Hej du Glücksfunke !
Wie fühlt es sich an, wirklich du selbst zu sein? In diesem Blogartikel erzähle ich, warum Selbstausdruck mein Weg zu innerem Glück ist - und wie "Glücksfunken" dich inspirieren kann, deinen eigenen Weg zu gehen.
Schön, dass du hier bist und ein großes Dankeschön für deine Zeit, die du mir und dir schenkst, um in Ruhe diese Zeilen zu lesen.
Es ist heute nicht selbstverständlich, dass Menschen sich Zeit für etwas nehmen, das ihnen nicht auf den ersten Blick Lösungen für die nächste Selbstoptimierung verspricht. Zeit für einen Text, der keinen schnellen 10-Schritte Anleitungsplan für eine bessere Zukunft beinhaltet.
Und doch bin ich überzeugt davon, dass du in genau solchen Texten – echt, menschlich, authentisch – mehr Inspiration für dein Leben mitnehmen kannst als irgendwo anders.
Mein persönliches "wie ich zum Bloggen kam"...
Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch in dir. Du hast etwas zu sagen! In dir sind so viele Ideen, Gedanken, Erkenntnisse, Gefühle, Fragen... Und du weißt ganz genau wie wichtig es wäre, all dem was in dir vorgeht, Ausdruck zu verleihen. Doch da sind auch diese 1000 Grenzen in deinem Kopf, warum du nicht sagen kannst, was du eigentlich sagen willst. Und das gar nicht mal immer im öffentlichen Kontext, sondern vor allem in deinem ganz privaten Umfeld.
Meistens geben wir dir „Schuld“ an den Grenzen irgendeinem Umstand im Außen. Doch eigentlich sind es innere Glaubenssätze, die uns davon abhalten einen anderen Blickwinkel einzunehmen. O.K, ich hab ein konkretes Beispiel für dich.
Meine Hass-Liebe Instagram…
Ich liebe diese Plattform. Ich liebe es Menschen mit täglichen Storys aus dem Leben zu inspirieren. Ich liebe es Storys und Beiträge ästhetisch zu gestalten. Ich rede einfach gern und ich mag's meine Gedanken ungefiltert zu teilen - eigentlich! Doch eine Sache schwingt immer mit: all die 1000 Gründe, warum ich nicht sagen kann, was ich eigentlich sagen will.
Keiner nimmt sich Zeit längere, tiefgründige Texte zu lesen! Um sichtbar zu sein, muss ich mich anpassen und kurz und knackig auf den Punkt kommen. Was ich zu sagen habe interessiert doch eh niemanden. Alle wollen nur schnelle Ablenkung, klicken eher zufällig auf meinen Inhalt und swiben schnell weiter. Schöne Kaffee- oder Strandbilder werden eher geherzelt als tiefgründige Texte zum Nachdenken… Kurz gesagt schwebt dieser eine große Satz über mir: Ich werde nicht gesehen / gehört!
(vielleicht kennst du diesen Satz ja auch aus deinem Gedankenreportoire.)
Und plötzlich machte es Klick in meinem Kopf. Das sind keine Grenzen, die mir Social Media auferlegt. Diese Sätze kenne ich doch schon aus so vielen anderen Situationen. Hinter all diesen Sätzen stecken meine inneren Überzeugungen. Ich selbst bin es, die erst gar keine andere Möglichkeiten zulässt.
Du solltest mal ein Buch schreiben...
"so viele inspirierende Gedanken, da hab ich jetzt was zum Lesen."
"Warum schreibst du eigentlich keinen Blog?"
"Du kannst dich so gut ausdrücken, du wirst bestimmt mal ein Buch schreiben!"
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Ach nein, ICH DOCH NICHT! Es sind doch nur Gedanken, die eh keinen groß interessieren. (Oder vielleicht ja doch?!?)
Ein Blog ist technisch viel zu kompliziert. (Dieser Blog ist technisch vielleicht noch nicht perfekt umgesetzt, aber es gibt nichts einfacheres als einfach anzufangen zu schreiben!)
Ein Buch veröffentlichen, niemals. Das schaffen doch nur große Autoren! (...wer weiß...)
Und irgendwo zwischen "Ach nein, ich doch nicht" und "oder vielleicht ja doch" ist irgendetwas in mir passiert. Eine klare Entscheidung, meinem Bedürfnis Raum zu geben. Überhaupt erst einmal anzuerkennen, dass es da ein Bedürfnis gibt. Das Bedürfnis, meinen Gedanken, Gefühlen und Ideen ungefiltert Ausdruck zu verleihen, nicht mehr zu unterdrücken. Dem WIE ich es brauche einen Rahmen zu geben. Und zwar in ALLEN Lebensbereichen. Und ja, ich übe das noch!
Was ich bewirken möchte...
Glücklich leben - ein großes Thema, welches kaum in Worte zu fassen ist. Ich möchte es dennoch versuchen. Aber was mir viel wichtiger ist: dass diese Worte, die mitten aus dem Leben sind, Menschen berühren und von jedem, der diese Zeilen liest, gelebt werden können. Ich möchte Dich mit meinen Gedanken (und das sind viele) inspirieren, nicht ablenken. Und schon gar nicht belehren!
Meine 5 Blog-Vorteile
1. Langfristige Sichtbarkeit
8 Sekunden Aufmerksamkeitsspanne und danach verschwindet der Inhalt im Nirgendwo. Zwar irgendwie da, gespeichert, archiviert, aber nicht wirklich sichtbar. Ein guter Blogbeitrag wird in Suchmaschinen immer wieder angezeigt. Und zwar denen, die aktiv nach den inhaltlichen Themen suchen! (Social Media ist keine Suchmaschine, sondern Ablenkung und schnelle Unterhaltung! Vieles läuft dort "zufällig" ab.)
2. „Stille“ Sichtbarkeit
Ständig präsent sein. Jede Aktion, jeden Kurs aktiv und laut bewerben. In all dem Getümmel von Millionen Angeboten herausstechen, sogenannte Hooks, die in Sekunden deine Aufmerksamkeit catchen müssen... all das bin nicht ich! Ein Blog mit meinem Herzensthema Glück wird einmal gut positioniert und ist für diejenigen, die danach suchen präsent, immer.
3. Mehr Raum für vielseitige Themen und Tiefe
Hier bekommen umfassende Themen, die man nicht mal eben schnell aufgreifen kann Raum. Längere Texte sind möglich. Tiefere Gedanken und Gefühle können besser umschrieben werden. Es bleibt Raum und Zeit um etwas mehrfach lesen zu können. Das große Thema Glück kann ich hier in mehrere Kategorien herunterbrechen, sodass jeder sein aktuelles Thema direkt finden kann.
4. Schöne Gestaltungsmöglichkeiten
Ich mag das. Ein ziemlich großer Teil meines Lebens ist es, Dinge schön zu gestalten. Schriften & Farben kombinieren, emotionale Bilder einfügen, ein schönes Gesamtbild aufbauen. Der Blog ist ein weiterer Teil, wo ich diese Leidenschaft voll und ganz ausleben kann.
5. Die Gedanken sind frei
My Blog is my Castle! Hier kann ich schreiben über was ich will, wie ich will und wie viel ich will! Eigentlich sollte das überall und bei jedem so sein. Meine Gedanken sind frei (Achtung: solange sie nicht absichtlich jemanden direkt verletzen und respektvoll sind !!).
Fazit
Hier kann ich mein Inneres so zum Ausdruck bringen, wie es mir, meinen Bedürfnissen und meinen Werten entspricht. Frei, tiefgründig, mit Leichtigkeit, Spaß und Freude im Gepäck.
Apropos Werte: wenn du selbst herausfinden möchtest, welche Kernwerte dich durchs Leben leiten, findest du hier den passenden Blogartikel.
Mein Impuls für dich.
Zwar habe ich hier überwiegend das Thema öffentliche Sichtbarkeit aufgegriffen, da ich selbst eine Vision in die Welt bringen möchte.
Aber darum geht es eigentlich nicht wirklich.
Denn wenn du in deinem ganz Privaten Umfeld oft den Gedanken hast, nicht authentisch ausdrücken zu können was eigentlich raus möchte, hat das fatale Folgen auf dein Wohlbefinden. Und das betrifft sowohl ungesagte Worte, unterdrückte Gefühle, ungetätigte Handlungen sowie unerfüllte Bedürfnisse.
Was möchte raus?
Wie geht es dir wirklich?
Wie fühlst du dich?
Was sind deine Ängste, was deine Träume?
Was sind deine Bedürfnisse? Was brauchst du?
Worüber machst du dir Gedanken?
Was sind deine Ideen?
Erschaffe dir gemeinsam mit deinem Umfeld in all deinen Beziehungen einen passenden Rahmen um diesen Fragen genügend Raum zu geben. Ich weiß, dass das manchmal Angst macht, dass wir uns oft lieber zurückhalten, dass wir lieber nicht zu laut aber auch nicht zu leise sein wollen. Und schon gar nicht wollen wir für andere unbequem sein. Aber glaub mir, es lohnt sich! Denn alles was du nicht ausdrückst, fängt irgendwann an in dir zu drücken!